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Hochwassersituation im Landkreis Lindau

Ein kurzer Statusbericht zu den geleisteten Einsätzen und der momentanen Situation in Ostbayern (Stand: 10. Juni 2013)

Eine Übersicht über die Hochwassereinsätze vom Wochenende zwischen 01. bis 03. Juni 2013 finden Sie bei der Lindauer Zeitung.

 

Gemäß Pressemitteilung des DFV ist derzeit ein Großaufgebot aller Hilfsorganisationen im Hochwassereinsatz in Ostbayern. Auf Grund mehrerer Nachfragen nachstehend ein kleiner Gesamtüberblick, welche Einheiten/Kräfte im Landkreis Lindau im Hilfs- und Rettungseinsatz abgeordnet sind (ohne Gewähr):

** BRK, Lkr.-SEG-Einheit, Einsatzgebiet Lkr. Deggendorf
** BRK, Hochwassereinheit (Ortsgruppe Weiler mit Hochwasserbooten etc.), Einsatzgebiet Lkr. Deggendorf
** THW Lindenberg, war im Einsatz, derzeit wieder komplett in der Unterkunft
 

 

 

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Zur Information hier noch die Presseinformation des DFV Nr. 28/2013 vom 7. Juni 2013
Größter Feuerwehreinsatz der Bundesrepublik
Rekordzahl: 69.293 Feuerwehrangehörige bundesweit im Hochwassereinsatz
Berlin – Es ist der mit Abstand größte Feuerwehreinsatz seit dem Bestehen der
Bundesrepublik Deutschland: Die Zahl der Feuerwehr-Einsatzkräfte im Hochwasser
hat sich seit dem vergangenen Wochenende auf knapp 70.000 Männer
und Frauen addiert. „Dieser Einsatz kann nicht hoch genug geschätzt werden!“,
zollt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV),
den ehren- und hauptamtlichen Aktiven seinen Respekt. Zum Vergleich: 2002
waren rund 40.000 Feuerwehrangehörige im Hochwassereinsatz.
Sie bringen Menschen aus gefährdeten Gebieten in Sicherheit, stabilisieren
Deiche mit Tausenden von Sandsäcken, pumpen vollgelaufene Keller leer und
packen überall mit an, wo es nötig ist: „Die Feuerwehren sind das Rückgrat der
Katastrophenhilfe!“, erklärt der DFV-Präsident.
Die beeindruckende Zahl von 69.293 Feuerwehrangehörigen hat der Deutsche
Feuerwehrverband aus allen Bundesländern zusammengestellt – denn auch aus
nicht direkt vom Hochwasser betroffenen Gebieten sind insgesamt 2.106 Einsatzkräfte
unterwegs, um ihre Kameradinnen und Kameraden vor Ort abzulösen,
die teils seit Ende letzter Woche im Dauereinsatz sind. „Dass parallel natürlich
noch die Einsätze des Tagesgeschäftes erledigt werden, ist nur durch die Vorhaltung
von Kräften für genau diesen jetzt eingetretenen Katastrophenfall im flächendeckenden
System des Brandschutzes in Deutschland möglich“, erläutert
Kröger.
 

LZ-Bild: Flemming (erschienen am 2.6.13)

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